Biber Internet News |
Letzte Aktualisierung: 22.01.2003 |
Wissenschaft und Forschung | Naturschutz | Seminare und Tagungen | Umweltbildung |
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Letzte Nachrichten |
| Biber
im deutsch-niederländischen Grenzgebiet Am 25.10.2002 berichtete www.rp-online.de von der Wiederansiedlung eines Biberpaares (allerdings ohne Männchen!) mit drei Jungtieren am Diersfordter Waldsee bei Wesel am Niederrhein. Initiator des Vorhabens ist der Verein Lebendiger Niederrhein. Die Tiere kommen aus dem Biosphärenreservat Mittlere Elbe (Sachsen-Anhalt), wo sie in der Nähe des Wörlitzer Parks gefangen wurden. Die markierten Tiere sollen bis zum Frühjahr 2003 um drei weitere Tiere (2 Jungtiere und das fehlende Männchen) ergänzt werden. - (www.rp-online.de - 25.10.2002)
Weitere Aussetzungen von Elbebibern erfolgten im Oktober/November 2002 auf niederländischer Seite: An der Maas bei Leudal durch Staatsbosbeheer und am Gelderns-Niers Kanal durch die Limburgs Landschap. - (www.beversinlimburg.nl - 18.11.2002) |
| Biberschutz
bald am Ende? Immer wieder erreichen den Webmaster von www.biberschutz.de Nachrichten von Übergriffen auf Biber und Biberansiedlungen. In der Nähe von Püchau bei Wurzen wurden Biberburgen angeblich mit Duldung der Naturschutzbehörde zerstört. In der Eifel macht man die Biber für das Ausbleiben von Touristen verantwortlich. Der AvD (Automobilclub von Deutschland) weist in einer Pressenotiz darauf hin, dass Schäden durch Auffahren auf vom Biber gefällte Bäume selbst zu tragen sind. Und Gemeinden in Bayern reden von ca. 60 Millionen Mark Schäden durch Unterhöhlen von Hochwasserschutzeinrichtungen. Erfahrungen aus anderen Bibergebieten signalisieren ebenfalls ein erhebliches Handlungs- und Vollzugsdefizit des staatlichen Naturschutzes zu dessen gesetzlich fixierten Aufgaben der Schutz des Bibers und seiner Lebensstätten zählt. Statt wegbereitend die Habitatsentwicklung in den Vorkommens- und Ausbreitungsgebieten voranzutreiben, läuft der amtliche Naturschutz den vom Biber verursachten Landnutzungsproblemen hinterher. - (R. Schulte - 19.11.2002) |
| "Geister-Biber"
im Leinebergland Seit einigen Jahren "geistern" Biber unbekannter Herkunft im westlichen Leinebergland herum. Sie könnten ausgesetzt, aus einem benachbarten Wildpark entflohen oder auch zugewandert sein. Im November 2002 gelang der Nachweis von drei räumlich getrennten Ansiedlungen im Raum Elze - Coppenbrügge. In diesem Zusammenhang sei auch folgender Eintrag von Christian Erdmann vom 20.3.2002 im Forum von www.biberschutz.de erwähnt: "Jetzt fängt der Nager an die Apfelbäume in den Gärten zu fällen. Kinder sollen das Tier schon gestreichelt haben. Der Biber lebt in einem Dorfteich. Wohl kein geeigneter Lebensraum." - (14.11.2002) |
| Castor
fiber erreicht Schleswig-Holstein Die Flüsse und Seen in Schleswig-Holstein und rund um Hamburg erfreuen sich bei Bibern ebenfalls wachsender Beliebtheit. Daher stellt sich der Arbeitskreis Biberschutz (SH) die Aufgabe, vorbeugende und konfliktmindernde Biberschutzmaßnahmen umzusetzen. Aktuelle Kartierungsergebnisse des Arbeitskreises Biberschutz verdeutlichen, inwieweit die Biber dieses Gebiet aktuell als Lebensraum nutzen. Diese ersten Untersuchungen haben die möglichen Ausbreitungswege entlang der Elbzuflüsse sowie des Elbe-Lübeck-Kanals bzw. deren angrenzenden Seen und Bäche analysiert. Gerne informieren wir über die Lebensweise des Bibers und stehen auch mit Rat und Tat zur Seite. Auch an Kinder und Jugendliche ist gedacht: In den nächsten Monaten sind Bibererlebnistage, Vorträge in Schulen und Exkursionen mit Naturschutzverbänden geplant. http://www.freilandoekologie.de/biberschutz.html - (14.11.2002) |
| Am Rhein tut sich was! Anfang Januar 2002 soll angeblich ein Biber mit braunen Fell am Rheinufer bei Düsseldorf tod aufgefunden worden sein. Jetzt erreichte uns die Information, dass sich ein Biber seit Mitte März 2002 bei Neus aufhält. Eine Verwechselung scheint ausgeschlossen; denn Yvonne Müller verband ihren Hinweis mit den Worten: "Eine Verwechslung mit einem Nutria ist ausgeschlossen,die sehen wir jeden Abend im Wasser schwimmen.(außerdem haben die keinen Biberschwanz)". Wenn Sie weitere Hinweise geben können, melden Sie sich bitte beim Webmaster. - (14.03.2002) |
| Wieder Biber in Luxemburg Seit Anfang 2000 lebt wieder ein Biber in Luxemburg. Das Tier, das an dem Flüsschen Clerve nachgewiesen wurde, und sich dort auch noch im Winter 2000/2001 aufhielt, kommt vermutlich aus der Aussetzung mit bayerischen Bibern in Belgien. Aber auch die Zuwanderung aus der Eifel kann nicht ausgeschlossen werden. Quelle: SCHLEY, L.; SCHMITZ, L.; SCHANCK, C. (2001): First record of the beaver (Castor fiber) in Luxembourg since at least the 19th century. LUTRA, 44, 1, 41-42 - (01.03.2002) |
| Biber auf dem Sprung in die Fulda
Der Biber hat laut Informationenen des NABU Hessen den Sprung aus dem Spessart (Wiederansiedlung 1987) zur Fulda geschafft! Mindestens ein Tier, vermutlich zwei Tiere haben sich bei Fulda angesiedelt. Nun wir es spannend, wie lange es dauert, bis sich eine Familie zusammenfindet, und Junge geboren werden. Dann kann es über die lange Nord-Süd-Achse der Fulda mit der flächenhaften Wiederbesiedlung Hessens losgehen!. - (24.01.2002) |
| The European Beaver in a new Millenium
unter diesem Titel erscheinen die Proceedings des 2. Europäischen Biber Symposiums, das vom 27.-30. Sept. 2000 in Bialowieza stattfand. Vorbestellungen sind bei den Herausgebern Andrzej Czech und Gerhard Schwab möglich. Weitere Informationen bei www.bibermanagement.de. - (27.09.2001) |
Biberdämme und Mittelgebirgsbäche |
| Tagung "Biber im Radolfzeller
Aachried" nachlesbar Die Ergebnisse der Tagung, die am 17. Oktober 2000 in Moos stattfand, sind jetzt als Kurzreferate im Internet zu finden. - (19.01.01) |
Nehmen Biber Einfluss auf die Qualität
ihrer Nahrung? |
Beim Biberschutz
wurde die Populationsgenetik vernachlässigt |
Ist Kanadas
Nationalsymbol, der Biber, sexuell verwirrt? |
| Zur Unterscheidung des nordamerikanischen und des
eurasischen Bibers In verschiedenen europäischen Ländern (z.B. Frankreich, Österreich, Finland) sind kanadische Biber eingeführt worden. Diese Tiere stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Vorkommen des eurasischen Bibers dar. Eine smarte Methode zur Erkennung und Unterscheidung der beiden Arten ist erforderlich. Weitere Informationen: "Use of anal gland secretion to distinguish the two beaver species Castor canadensis and C. fiber" von Frank Rosell & Lixing Sun |
| Profitieren der europäische Nerz und der Otter vom
Biber? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt "How do the European mink and otter benefit from beaver?" des Zoologischen Instituts in Minsk. Ziel ist es, heraus zu finden, ob die Annahme richtig ist, dass der Biber über sein Bauverhalten die Lebensräume derartig verändert, so dass Nerz und Otter dort bessere Lebensbedingungen finden. Weitere Informationen: Institute of Zoology, National Academy of Sciences of Belarus, Akademicheskaya str., 27, Minsk-220072, Belarus. |
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| Mehr zur Wiederansiedlung des Bibers in
England Hintergrundinformationen zur Wiederansiedlung des Bibers in England bietet die Internetseite des Kent Wildlife Trust. - (27.09.2001) |
| Biber in England und Schottland Sieben aus Norwegen importierte Biber haben die Quarantänestation des Heathrow Airports verlassen und sollen in einem umzäunten Naturschutzgebiet in Kent unter menschlicher Obhut zu Zwecken der Biotopentwicklung eingesetzt werden. Die Pläne der schottischen Naturschutzvereinigung SNH (Scottish Natural Heritage) zur Wiederansiedlung von Bibern machen Fortschritte, wurden aber durch den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche verzögert. Die ersten Biber sollen jetzt im Herbst 2002 zur Wiederansiedlung in der Nähe von Argyll (schottische Westküste) gekauft und nach sechmonatiger Quarantäne vermutlich im Frühjahr 2003 freigelassen werden. - Quelle: uk.rec.natural-history (01.07.2001) |
| Keine Tötung von Bibern Bayerns Umweltminister Schnappauf und BN-Vorsitzender Weinzierl sind sich darüber einig, dass in Bayern keine Biber getötet werden sollen. Landesweit werden über 1000 Biberreviere gezählt. Ihrer Betreung nehmen sich rund 200 ehrenamtliche Biberberater an. Diese Form des Bibermanagements gilt bundesweit als vorbildlich.- Quelle: Nationalpark Nr. 112, 2/2001 (26.06.2001) |
| Bayerische Biber wandern aus "Bayern, das Land zwischen Laptop und Lederhose, ist, was kaum einer weiß, auch bei Biberexporten die Nummer 1 in Europa. Etwa 100 Biber werden seit 1966 jährlich gefangen und für Wiedereinbürgerungen in andern Ländern zur Verfügung gestellt." Dieses berichten die Kollegen von www.bibermanagement.de, verbunden mit einer Serie von Biberphotos, auf Ihrer Website (21.06.2001). Anmerkung des Webmasters: Wandern die Biber wirklich aus? Wäre "werden ausgewandert" nicht die richtigere Wortwahl? Siehe hierzu auch folgende Presseerklärung. |
| 1,50 DM pro Bibertag Am Beispiel der Wiederansiedlung im Spessart untersucht ein Forschungsprojekt des Instituts für Agrarökonomie der Universität Göttingen die Kosten und den Nutzen des Biberschutzes. Betreut wird das von der DBU unterstützte Vorhaben von Ingo Bräuer, E-Mail:ibraeuer@uni-uaao.gddg.de. Eine im Rahmen der Untersuchung durchgeführte Befragung hat ergeben, dass die Besucher der Region bereit wären, pro Besuchstag durchschnittlich 1,50 DM zugunsten des Biberschutzprojekts zu entrichten. Hochgerechnet ergibt das einen Wert von 1,1 Mio. DM pro Jahr. Demgegenüber stehen, so die Studie, jährliche Kosten von ca. 80.000 DM. - Quelle: DBU aktuell Nr. 4/2001 und DBU-Förderbeispiele Naturschutz, Mai 2001 |
| 70 Biber an der Elbe brauchen Betreuer Der Biber ist in die Elbtalaue zurückgekehrt und soll dort auf Dauer eine neue Heimat finden. Ein Netz von Biber-Betreuern möchte die Schutzgebietsverwaltung in Hitzacker aufbauen. Sie sucht Naturfreunde, die Interesse und Zeit haben, um sich um die Tiere zu kümmern. Auf 70 bis 80 Biber schätzt Klaus-Jürgen Steinhoff, Dezernent der Schutzgebietsverwaltung, den derzeitigen Bestand in den Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg. Sie leben in etwa 20 Revieren vor allem Seitenarmen und Nebenflüssen der Elbe. Ein Betreuer-Netz soll auch in der Elbtalaue aufgebaut werden. Aufgaben der Biber-Betreuern sind unter anderem die Beobachtung der Bestandsvermittlung und der Lebensraum-Veränderungen sowie die Verhinderung von Konflikten - wenn etwa Biber in Obstgärten Schäden anrichten. Wer Biber-Betreuer werden kann und will, der sollte sich bei der Schutzgebietsverwaltung in Hitzacker unter Tel.: 0 58 62/96 730 melden. - Quelle: http://www.marktplatz-lueneburg.de/news/news_detail.htm?news_id=498 (19.03.2001) |
| Biber an der Schwalm Am 17. Januar 2000 konnten Steven Jansen und Peter Kolshorn (nach Hinweisen von Reinhard Wende und Hans Heijnen) an der renaturierten Schwalm in den Dilborner Benden westlich von Brüggen eindeutige Biber-Nachweise erbringen. Es handelte sich um zahlreiche bibertypisch abgenagte Bäume (Erlen, Weiden) und entrindete Äste sowie einige Trittsiegel. An der gleichen Stelle beobachteten Peter Kolshorn und Reinhard Wende bereits 1998 bibertypisch abgenagte junge Weiden, wollten jedoch damals ihren eigenen Beobachtungen nicht recht trauen. Einzelne Biber-Nagespuren sind - gemäß dem Alter des Stockausschlags - bereits 3 Jahre alt, stammen also aus 1997. Es handelt sich damit um den ersten Biber-Nachweis aus dem Kreis Viersen. Ein weiterer Neunachweis konnte 1998 10 Kilometer weiter schwalmabwärts bei Swalmen (NL) erbracht werden (Steven und Wouter Jansen). Dieses Vorkommen konnte ebenfalls im Januar 2000 bestätigt werden. - Quelle: NATURSPIEGEL des NABU Krefeld/Viersen, Heft 3/2000 |
| Biber an der Hase Anfang der neunziger Jahre wurden acht Biber von der Elbe an der Hase bei Bokeloh ausgesetzt. Inzwischen hat sich der Bestand auf 50 bis 60 Tiere vermehrt. Einige sind bereits in die benachbarte Ems eingewandert - Quelle: BUNDmagazin, Heft 1/2001, Seite 13 (20.02.2001) |
| Biberauswilderung an der
saarländischen Blies Am 5.11.2000 wurden vom der Biber-AG des NABU weitere 8 Biber an der Blies ausgesetzt. Erste Auswilderungen (8 Tiere) erfolgten bereits 1999 bei Blieskastel. - Quelle: Naturschutz im Saarland, Heft 1/2001, Seite 14 (25.01.2001) |
| Biber im Saarland kommt mit allen
Leuten gut zu recht Insgesamt etwa 145 Tiere umfasste der Biberbestand im Saarland im Sommer 2000. Seit 1995 wurden 50 Tiere aus Ostdeutschland ausgesetzt, der Rest ist im Ausssetzungsgebiet geboren. Konflikte mit Landwirten gab es bislang noch nie. Gelegentlich beklagen Gartenbesitzer gefressenes Gemüse oder abgenagte Bäume. - Quelle: Naturschutz im Saarland, Heft 1/2001, Seite 12 -14 (25.01.2001) |
| Biber in der Südeifel Die Beobachtung eines Bibers an der Prüm bei Irrel dokumentiert Peter J. Neu in Dendrocopos Nr. 27, Teil 2, S. 233 - 235, Trier (2000). Der Verfasser vermutet, dass es sich bei dem Tier um einen Gehegeflüchtling handelt. - (23.01.01) |
| Die dänische Forst- und Natur-Agentur
informiert auf ihrer Website über die Wiederansiedlung des Bibers in Dänemark. Neben Hinweisen zum Aussetzungsgebiet Klosterheden gibts es auch Literatur zum Download. Die Website ist zu finden unter: http://www.sns.dk/natur/baever/introduk.htm - (25.10.2001) |
| Das Scottish Beavers Network
ist eine kleine Gruppe von Biber-Enthusiasten, die sich - ebenso wie die Scottish Natural Heritage (SNH) - die Rückkehr des Bibers nach Schottland zum Ziel hat. Weitere Informationen auf der interessanten Website des Scottish Beavers Network. - (25.10.2001) |
| Biber am Gelderse Poort fühlen sich mittlerweile wohl Niederländische Biberschützer gehen davon aus, dass sich aus dem Wiederansiedlungsversuch am Gelderse Poort (zwischen Kleve und Arnheim) mittlerweile ein gesicherter Bestand von 37 Tieren entwickelt hat. - Quelle: ANP /De Volkskrant (01.12.2000) |
Biber setzen russischen
Naturpark unter Wasser |
| Luftbilder von den Biberlebensräumen im Spessart Ende Februar 2000 befuhr der Naturschutzreferent Mark Harthun des NABU LV Hessens die Biberlebensräume im Spessart mit einem Luftschiff. Aus einer Höhe von 150-250 m machte er eindrucksvolle Aufnahmen von den verschiedenen Biberteichen und -ansiedlungen. Für Naturschutzprojekte und für die Öffentlichkeitsarbeit stellt der NABU Hessen Papierabzüge und Dia-Duplikate zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Aufnahmen und den Kosten gibt es beim NABU LV Hessen, Postfach 2104, 35531 Wetzlar, Tel. 06441/45043. |
| Biberhabitateignungsprüfung für
hessische Gewässer Mit Hilfe eines integrierten Geographischen Informationssystems (GIS) untersuchte das HGON-Auenzentrum eine ganze Reihe hessischer Flüsse auf ihre Eignung als Biberlebensraum. Die Biberhabitateignungsprüfung verfolgte das Ziel der Konfliktminimierung durch Einbeziehung der anthropogen Flächennutzung und der effektiven und großräumig angelegten Auswertung autökologischer Anforderungen seitens des Bibers. Als Datengrundlage dienten die hessischen Gewässerstrukturgütedaten. Besonders berücksichtigt wurde nach Angaben der HGON eine prozessorientierte Sichtweise, die den ökomorphologischen Strukturen und Funktionen des Gesamtsystems Fließgewässer im Hinblick auf die abiotischen Lebensraumansprüche des Bibers Rechnung trägt. Die Ergebnisse wurden in einem siebenstufigen Klassifizierungssystem als Biberhabitatindex (BHI) dargestellt und kartographisch umgesetzt. Weiterführende Angaben unter: http://www.hgon.de/igis/Biberhabitatindex/hauptteil_biberhabitatindex.html |
| Belgische Naturschutzverbände
verurteilen illegale Wiederansiedlung des Bibers Die führenden belgischen Naturschutzverbände (BNVS -, AVES, Patrimoine- Nature, die Belgische Vogelschutzliga, Jugend & Natur, Ardennen & Gaume, die Föderation Inter-Environnement-Wallonie und das Zentrum "Birds-bay") haben sich mit Nachdruck gegen die illegale Aussetzung von Bibern in Belgien ausgesprochen. In einer gemeinsam verfassten Presseerklärung fordern Sie die deutschen Biber-Lieferanten auf, den Export von Bibern nach Belgien einzustellen. (Quelle: Peter Junk, BNVS-Presseerklärung vom 06.09.2000) Weiterführende Angaben zur Wiederansiedlung der Biber in Belgien sind auf den Internetseiten von www.bibermanagement.de unter "Biber in Europa" zu finden. |
| Woher kam der "Losse-Biber"? Zwischen 1986 und 1996 hielt sich ein Biber unbekannter Herkunft an der Losse, einem Nebenbach der Fulda, bei Kassel auf. Morphologische Untersuchungen am Schädel des Tieres identifizierten den Biber jetzt als "Europäer". Quelle: KESSLER, A. (1999): Der "Kasseler Biber" ist ein Europäer. Jahrbuch Naturschutz in Hessen 4: 176-177. |
| Wieder Biber in der Neiße Mitarbeiter des naturhistorischen Museums fanden Bibernachweise an der Neiße. Es wird vermutet, dass die Tiere aus Polen eingewandert sind. Quelle: Niedersächsischer Jäger, 6/2000, S. 59 |
| Biber und Teichwirtschaften Teil 1: Mit der Frage der Ansiedlung von Bibern in Teichwirtschaften beschäftigte sich Mitte Februar 2000 eine Informationsveranstaltung an der bayerischen Außenstelle für Karpfenteichwirtschaft. Die Beiträge sind in der April-Ausgabe (4/2000) der Zeitschrift FISCHER & TEICHWIRT unter der Rubrik "Fischfeinde" (!) veröffentlicht. Teil 2: In der Ausgabe 6/2000 berichtet die Zeitschrift FISCHER & TEICHWIRT unter der Rubrik "Fischfeinde" erneut über die o.g. Veranstaltung. Auf den Seiten 221 - 223 ist der Beitrag "Biber und Teichwirtschaft" von Dr. Martin Oberle, Bayerisches Landesanstalt für Fischerei, Aussenstelle für Karpfenteichwirtschaft, Höchstadt, veröffentlicht. |
Grüne Donau -
Wiederansiedlung des Bibers in Ungarn |
Biber aus
Sachsen-Anhalt ziehen nach Dänemark um |
| Ein Jahr Erfahrungen mit "Biberberatern" des BN Bund Naturschutz in Bayern e.V. Pressemitteilung vom 12.01.1999 |
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| 3.
Europäisches Biber Symposium 2003 Das 3. Europäische Biber Symposium und der 2. Euro-Amerikanische Biber Kongress finden vom 13. bis 15. Oktober 2003 in Arnhem (Niederlande) statt. Weitere Information gibt es hier. - (21.01.2003) |
| Ausbildung
zum Biberbetreuer Die bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) in Laufen bereitet für den 7. bis 9. April 2003 ein Seminar zur Ausbildung von Biberbetreuern vor. Für den 3. bis 5. November 2003 ist eine Veranstaltung zur Beobachtung und Kartierung von Bibern geplant. Weitere Informationen gibt es unter www.anl.de - (21.01.2003) |
| Seminar
"Biber-Monitoring" Der NABU-Kreisverband Parchim veranstaltet am 25. Mai 2002 ein Tagesseminar zum Biber-Monitoring. Weitere Informationen über nabu-parchim@worldonline.de. - (14.05.2002) |
| Die Proceedings des 2. European Beaver Symposium sind erschienen. Der Tagungsband beinhaltet auf 196 Seiten 39 Beiträge und Abstracts. Das Buch ist für 60 EUR zzgl. Versand über Andrzej Czech oder Gerhard Schwab erhältlich. |
| Die Proceedings des 1. European Beaver Symposium,
das vom 15. bis. 19. September 1997 in Bratislava stattfand, sind jetzt erschienen. Der
Band umfasst 190 Seiten und beinhaltet 20 Referate sowie 24 Abstracts. Die Kosten belaufen
sich auf DM 35,- zzgl. Versand. Bestellungen an: RNDr. Karol Pachinger, Exnaorva 23, SK-821 03 Bratislava, Slovakia |
| Ergebnisse des North American Aquatic Furbearer
Symposium, May 23-27, 1999, Mississippi State University PAUL G. JENSEN & PAUL D. CURTIS: Regional Analysis of Beaver Damage in New York State: Implications for Future Management. http://www.cfr.msstate.edu/naafs/abstracts/regional analysis in ny.htm MARK McKINSTRY & STANLEY ANDERSON: Mortality and Emigration of Transplanted Beaver in Wyoming. http://www.cfr.msstate.edu/naafs/abstracts/mortality and emigration.htm DALE H. ARNER: Factors Involved in the Fluctuations Of Beaver in Mississippi. http://www.cfr.msstate.edu/naafs/abstracts/arner.htm |
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| Biber in Bebra!? Schüler der Klassen 8-10 der Gesamtschule "Brüder Grimm" nahmen den Biber (das Wappentier von Bebra) zum Anlass für ein Projekt zum Thema "Biber in Bebra!?". Die umfassenden und sehr informativen Ergebnisse sind Internet unter http://www.brueder-grimm-schule-bebra.de/biber.htm zu finden. |
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